|
Schiebedach
Leider ist
die E30-Limousine, sofern vorhanden, am Schiebedach häufig
vom Rost befallen. Hier sollte genau geschaut werden ob an den
Falzen (Dach zur Prüfung öffnen) bereits Rost vorhanden
ist. Eine Reparatur ist hier extrem aufwändig, da die Falzen
aufgebogen werden müssten. Da die Dachhaut dadurch unmittelbar
gefährdet wird, ist dies nur durch einen Fachbetrieb zu
beheben. Hier sollte überlegt werden, inwiefern sich ein
Kauf des Autos lohnt, bzw. in welchem Verhältnis Kaufpreis/Reparatur/Fahrzeug
zueinander stehen. Eine Reparatur verlangt sicherlich mehrere
100 Euro.
Zurück
zum Bild
Frontblech:
Wenngleich
das Frontblech bei den späteren Baujahren verzinkt ist,
ist es insbesondere bei tiefergelegten Fahrzeugen Rostanfällig.
Genrell ist Steinschlag ein Problem. Leider auch unvermeidbar.
Bei tiefergelegten Fahrzeugen erhöht sich die Gefahr, da
das Frontblech mit als erstes auf den Asphalt schrammt, und
so leichte Verformungen und Lackschäden entstehen.
Ein Ersatz ist noch relativ leicht zu finden, meist auch relativ
Kostengünstig. Ein Tausch ist für einen ambitionierten
Schrauber machbar, jedoch Zeitaufwändig.
Zurück
zum Bild
Spiegeldreiecke:
Die
Spiegeldreicke sind ein richtiger Schwachpunkt. Ohne äußerlichen
Einfluss rostet es hier häufiger.Ein Blick von unten auf
die Spiegelaufnahme gibt ersten Aufschluss auf den Rostbefall.
Eventuelle Kosten hängen hier stark vom Ausmaß ab.
Zurück
zum Bild
Rücklichter:
Die
Dichtungen der Rücklichter verlieren im Alter häufig
Ihre Elastizität, Wassereinbruch ist die Folge. Das Wasser
sammelt sich meist links und rechts in den seitlichen Wannen
des Kofferaumes, aber auch in der Reserveradmulde. Dank Teppich
unendeckt, bleibt das Wasser oft im Kofferraum, Rost bildet
sich.
Außerdem fangen die Aufnahmen der Rücklichter an
zu rosten, was aufwändige Reparaturen am Heckblech nötig
machen kann.
Die Dichtungen kosten wenige Euro und können von jederman
getauscht werden.
Zurück
zum Bild
Kennzeichenaufnahme:
Besonders
die Modelle ab Baujahr 9/1987 haben hier Probleme. Zu diesem
Zeitpunkt wurde die Kunststoffblende eingeführt, hinter
der sich Feuchtigkeit sammeln kann.
Aber auch die Modelle vor diesem Zeitpunkt sind befallen. Soweit
möglich, sollte dies auf jeden Fall überprüft
werden.
Zurück
zum Bild
Heckbleck
links / Auspuffausschnitt:
Die
Naht des linken Seitenteils / Heckblech ist stark rostgefährdet.
Kaum ein E30 der dort keinen Rost ansetzt. Hier sollte auf jeden
Fall überprüft werden inwieweit die braune Pest sich
bereits ausgebreitet hat.
Der Ausschnitt für den Auspuff setzt gern Kantenrost an.
Ein zu starker Befall macht einen Tausch des Heckblech nötig,
was äußerst Aufwendig ist.
Meist genügt zum Glück das Einschweißen eines
kleinen Bleches.
Zurück
zum Bild
Heckblech
rechts:
Die
Naht des rechten Seitenteils / Heckblech ist stark rostgefährdet.
Kaum ein E30 der dort keinen Rost ansetzt. Hier sollte auf jeden
Fall überprüft werden inwieweit die braune Pest sich
bereits ausgebreitet hat.
Ein zu starker Befall macht umfangreiche Schweißarbeiten
und/oder das tauschen des Heckblech nötig.
Meist genügt zum Glück das Einschweißen eines kleinen Bleches.
Zurück
zum Bild
Schwellerenden
vorne:
Die
vorderen Schwellerenden sind bei praktisch jedem E30 rostanfällig.
Zum einen scheint dies ein echter werksseitiger Schwachpunkt
zu sein, zum anderen ist der Bereich direkt dem Spritzwasser
des Vorderreifens ausgesetzt, und somit auch oft im Weg aufgewirbelter
Steinchen.
Wurde hier zu lang tatenlos zugesehen, macht dies umfangreiche
Schweißarbeiten nötig. Andernfalls genügt es,
den Rost zu entfernen und den Bereich satt mit Unterbodenschutz
+ Schutzwachs zu behandeln.
Zurück
zum Bild
Scheibenrahmen
(Windschutzscheibe):
Auch
hier scheint ein werksmäßiger Schwachpunkt vorzuliegen.
Scheinbar ohne äußerliche Einwirkung rostet es meist
von innen durch. Sobald hier ein Befall festgestellt worden
ist, sollte schnellstmöglich gehandelt werden, um umfangreiche
Schweißarbeiten zu vermeiden.
Meist muss in diesem Fall die Windschutzscheibe ausgebaut werden
um den Rost wirklich zu entfernen.
Zurück
zum Bild
Hintere
Seitenscheiben Cabrio:
Sollten
bei einer Probefahrt die Seitenscheiben, insbesondere die hinteren
klappern und pfeifen, steht eine Korrektur der Scheibenneigung
an. Die hintere Scheibe muss wieder korrekt eingestellt werden,
damit sie kein Spiel hat, und einwandfrei an den Dichtungen
und Führungen anliegt.
Das Einstellen der Scheiben kann jeder selbst übernehmen,
man sollte sich jedoch genügend Zeit nehmen.
Leitfaden: Cabrioscheiben
einstellen.
Zurück
zum Bild
Verdeckantrieb
elektrisch:
Verfügt
das Wunschcabrio über einen elektrischen Verdeckantrieb,
ist erhöhte Vorsicht angesagt. Den Verdeckmotoren wird
nachgesagt, nicht länger zu halten wie man "Verdeckmotor"
sagen kann.
Dies ist jedoch nicht völlig korrekt. Viel mehr ist das
zugegebenermaßen häufige brechen des Getriebedeckels
oft auf mangelnde Pflege des gesamten Verdeck's zurückzuführen.
Das Verdeckgestänge sollte stets sauber und korrekt geschmiert
sein damit dieses leichtgängig ist. Wird dem Verdeckgestänge
lange keine Beachtung geschenkt, ist es zu schwergängig
und das Getriebe ist überfordert.
Daher sollte auf die volle Funktion des elektrischen Antriebs
penibel geachtet werden und das Gestänge genau untersucht
werden.
Ein Ersatz der Getriebe-Motor-Einheit schlägt mit ca. 350,-EUR
zu Buche.
Selbstverständlich sollten auch rein mechanische Verdecke stets
gepflegt und geschmiert werden.
Zurück
zum Bild
Rücksitzbank:
Die
Rostvorsorge unter der Rücksitzbank scheint nicht ganz
vorbildlich zu sein. Auffallend häufig ist am Blech unter
der Rücksitzbank und an den Gurtschlossverschraubungen
Rost zu beobachten. Wahrscheinlich wird der Rost durch eingedrungenes
Regenwasser verursacht, was bei einem Cabrio ja nicht unüblich
ist.
Zurück
zum Bild
Radlauf:
Bei
Touring sowie Cabrio sind häufig die hinteren Radläufe
auffällig was den Rost anbelangt. Hier sollte gewissenhaft
nachgeschaut werden ob auch wirkllich kein Rost vorhanden ist.
Da bei Durchrostung in jedem Fall ein Blech eingesetzt werden
muss, sind Schweißerkenntnisse zwingend erforderlich.
Eine Teillackierung sollte dann auf jeden Fall eingeplant werden
um ein sauberes Finish zu erhalten. Mit ein wenig Glück
gibt es hier nur Oberflächenrost und es muss nichts geschweißt
werden. Kostentechnisch läßt sich hier nichts genaues
sagen, da die Ausmaße sehr unterschiedlich sind. Die Bandbreite
erstreckt sich von minimalem Oberflächenrost, bis hin zur
kompletten Durchrostung was den Tausch des kompletten Radlaufes
nötig macht.
Zurück
zum Bild
Domstrebe
Cabrio:
Anders
als bei den Limousinen und Tourings, sollte im Cabrio auf jeden
Fall eine Domstrebe vorhanden sein, oder nach dem Kauf nachgerüstet
werden.
Konstruktionsbedingt hat das Cabrio eine schwächere Karosseriestruktur
als Limousine und Touring. Diese sollte auf jeden Fall durch
eine Domstrebe Unterstützt werden. In diesem Zusammenhang
sollte das Cabrio keine allzu heftige Tieferlegung haben, da
hierdurch die Karosseriesteifigkeit nachhaltig geschwächt
wird. Eine Tieferlegung von 60/40mm ist noch im Rahmen, sollte
aber nicht unterschritten werden. Ein Cabrio mit original Fahrwerk
ist beim Kauf zu bevorzugen.
Kostenpunkt: ab 40 EUR. Eine Strebe günstiger Anbieter
(z.B. D&W) ist völlig ausreichend.
Kleiner Leitfaden: Was
ist eine Domstrebe? Brauche ich Sie?
Zurück
zum Bild
Heckklappe
Touring:
Die
Heckklappe des Touring ist wahrlich keine Meisterleistung von
BMW. Hier wurde offensichtlich geschludert.
Zum einen wird praktisch jede Touring-Heckklappe einmal undicht.
Im Alter gibt die Dichtung nach, liegt nicht mehr sauber an
und lässt das Wasser eindringen. Abhilfe schafft hier evtl.
das Nachstellen der Klappe, eine neue Dichtung zu ca. 45,-EUR
sollte jedoch eingeplant werden.
Außerdem sollte auf die Dichtheit und Funktionsfähigkeit
der hintern Scheibenreinigunsanlage geachtet werden. Am Scharnier
der Heckklappe scheuert gern der Schlauch auf, Wasseraustritt
die Folge.
Zum anderen scheint BMW beim E30 Touring den Korrosionsschutz
an der Heckklappe nicht allzu ernst genommen zu haben. Ebenso
häufig wie die Klappe undicht ist, rostet sie auch. Mit
Vorliebe tut sie dies an den Kanten und Falzen.
Hier sollte also die gesamte Heckklappe genau untersucht werden,
dabei kann man auch direkt einen Blick auf die Wasserablauflöcher
unten an der Heckklappe werfen, diese sollten natürlich
frei von Schmutz sein.
Zurück
zum Bild
Radlauf:
Bei
Touring sowie Cabrio sind häufig die hinteren Radläufe
auffällig was den Rost anbelangt. Hier sollte gewissenhaft
nachgeschaut werden ob auch wirkllich kein Rost vorhanden ist.
Da bei Durchrostung in jedem Fall ein Blech eingesetzt werden
muss, sind Schweißerkenntnisse zwingend erforderlich.
Eine Teillackierung sollte dann auf jeden Fall eingeplant werden
um ein sauberes Finish zu erhalten. Mit ein wenig Glück
gibt es hier nur Oberflächenrost und es muss nichts geschweißt
werden. Kostentechnisch läßt sich hier nichts genaues
sagen, da die Ausmasse sehr unterschiedlich sind. Die Bandbreite
erstreckt sich von minimalem Oberflächenrost, bis hin zur
kompletten Durchrostung was den Tausch des kompletten Radlaufes
nötig macht.
Zurück
zum Bild
Heckklappenscharnier
Touring:
Direkt
am linken Heckklappenscharnier des Touring verläuft der
Schlauch der Scheibenreinigungsanlage. Hier scheuert im Innenteil
das Scharnier den Schlauch mit der Zeit auf und Flüssigkeit
tritt aus. Liegt ein Defekt vor, so ist dies oft an Wasserflecken
am Dachhimmel in der Nähe des Scharniers zu beobachten.
Zur Reparatur sind ca. 2,5-3m Schlauch nötig, welcher für
unter 10,-EUR zu haben ist. Ein Tausch gestaltet sich zwar recht
aufwändig, ist jedoch von jederman zu bewerkstelligen.
Dabei sollte darauf geachtet werden die Schlauchführung
möglichst so zu ändern, das ein weiterer Defekt auszuschliessen
ist.
Zurück
zum Bild
Heckscheibenwischer
Relativ
häufig ist der Endschalter des Wischergetriebe defekt.
Dies macht sich dadurch bemerkbar, das der Wischer einerseits
nicht sauber hin und her läuft, andererseits der Wischer
in Ruhestellung falsch liegt. Er sollte in Ruhestellung exakt
waagerecht stehen.
Ein Tausch dieses Schalters bleibt den Elektronik-Kennern vorbehalten.
Da der Endschalter nicht als Ersatzteil verfügbar ist,
muss hier improvisiert werden. Ein neuer Schalter liegt im Elektronikshop
bei ca. 2,- EUR.
Desweitern ist gern die Dichtung der Wischergetriebewelle undicht,
wodurch Waschwasser in das Innere des Getriebes eindringen kann
und dadurch der Wischer selbstständig beginnt zu wischen.
Wer sich das öffnen des Wischergetriebe zutraut, kann eine
Reparatur selbst durchführen.
Zurück
zum Bild
Das Baur-Topcabriolet
Der "Exot"
In
den Jahren 1983-1991 bot BMW den E30 auch als "Baur-Topcabriolet"
an.
Anders als noch beim Vorgänger des E30, dem BMW E21, trat
die Karosseriefirma Baur beim E30 nicht mehr als Hersteller
auf, sondern baute "nur" noch BMW's um. Hersteller
blieb BMW.
Die Baur-TC wurden ganz regulär über das BMW-Händlernetz
verkauft, und wurden in allen Motorisierungen, mit Ausnahme
der Diesel, angeboten. Jedoch wäre es durchaus denkbar
das Diesel Baur-TC's existieren, da Baur auch spätere Umwandlungen
anbot.
Das Baur-TC wurde ausschließlich als 2-türer angeboten,
dies war jedoch die einzige Einschränkung. Der damalige
Aufpreis für eine Baur-Umwandlung betrug 7000,-DM (ca.
3500,-EUR) im Vergleich zur Ausstattungsgleichen 2-türigen
Limousine.
Hier
wird deutlich welche Veränderungen Baur an der Karosse
des E30 vornahm, um ihn so vielseitig, aber auch exotisch werden
zu lassen.
Die eingeschwärzten Bereiche verdeutlichen die Maßnahmen
und karosserietechnischen Unterschiede im Vergleich zur 2-türigen
Limousine.

Erinnern
Sie sich noch an eine beliebte Werbung aus den Achtzigern? „ich
bin zwei Öltanks“, hieß es dort. Adaptiert auf das
Baur-Topcabriolet müsste man sagen: „ich bin fünf
Autos“.
In der Tat
ist das Baur-Cabrio wandlungsfähig wie kein anderes Automobil:
ob als Coupé in geschlossenem Zustand, als Hubdachlimousine
mit hochgestelltem Hardtop, als Landaulet mit nur geöffnetem
hinterem Verdeck, als Hardtop-Targa mit herausgenommenem Hardtopverdeck
oder als (fast) Vollcabrio in geöffnetem Zustand, der Baur
beherrscht alle Spielarten perfekt.

Der Baur basiert
dabei auf einer ganz normalen 2-türigen Limousine, so dass
im Grunde alle Punkte der Limo-Kaufberatung zur Beurteilung
herangezogen werden können. Hier sollen nur kurz noch die
Baur-spezifischen Besonderheiten beleuchtet werden.
Zunächst
gilt eines: man sollte unbedingt darauf achten, dass alle Baur-Teile
komplett und in möglichst gutem Zustand vorhanden sind,
denn diese Teile sind sehr rar und werden mittlerweile fast
in Gold aufgewogen.
Dieses gilt besonders für den etwas labilen Verstellmechanismus
für das Aufstelldach ( Bild
1, Bild
2) als auch für das aus GFK und Hartschaum bestehende
Hardtop ( Bild
3 ) und die Verschlüsse des hinteren Verdeckes (Bild
4). Hier brechen die aus Zinkdruckguß gefertigten
Haken sehr gerne.
Diese drei Positionen sind besonders gefährdet und daher
entsprechend rar.
Als Beispiel sei hier der Aufstellmechanismus mit Handrad genannt,
der unter Freunden für 150.- Euro gehandelt wird.
Ansonsten
sollten die seitlichen Verkleidungen außen an der B-Säule
nicht fehlen und die hinteren Seitenscheiben intakt sein; beides
ist nicht mit der Limousine identisch und schwer zu beschaffen
(
Bild 5
).
Der Verdeckmechanismus selbst gilt als solide und bereitet keine
Probleme (
Bild 6
).
Neue Verdeckbezüge bekommt
man problemlos in Sonnenland-Qualität für rund 250.-
Euro bei fast jedem Sattler zu kaufen. Das Tauschen des Hardtopbezuges
ist nahezu unmöglich, da sich beim Abziehen des Stoffes
das GFK-Teil in Fasern auflöst. Üblicherweise wird
es daher einfach überzogen und der alte Stoff bleibt darunter.
Im Innenraum
sollten die hinteren Seitenverkleidungen intakt sein, sonst
hilft nur der Sattler, der Limousinenteile umarbeiten muß,
denn auch hier unterscheidet sich der Baur nämlich von
der Serienlimousine.
Gleiches gilt für die Heckablage, in die beim Baur ein
Lüfter zur Heckscheibenenteisung eingearbeitet ist. (
Bild 7
)
Der eigentliche
Umbau im Karosseriebereich ist nahezu unverwüstlich; hier
hat Baur nicht gespart und den Targabügel vollverzinkt,
so dass am Baur-Cabrio alles rosten kann, nur der eigentliche
Umbau nicht
(
Abb.1,
Bild 8
).
Sämtliche Dichtungen rund um den den Targabügel
gibt es nicht mehr zu kaufen, so dass hier im Falle von fälligem
Austausch stark improvisiert werden muß.
Achten Sie beim Kauf also auch penibel auf den Zustand der Dichtungen!
Generell
gilt auch beim Baur: das Auto mit der besseren Blechsubstanz
und mit gutem und vollständigem Baur-Zubehör ist immer
der bessere Kauf; einen Wagen mit Motorschaden bspw. bekommen
Sie schneller und preiswerter auf die Straße zurück
als einen Wagen mit schweren Blechmängeln und Fehlteilen.
Und wenn Sie ihn dann gekauft haben, dann können Sie sich
an einem unvergleichlich vielseitigen, seltenen und attraktivem
Wagen erfreuen, der zudem im Falle eines Unfalles viel sicherer
als ein Vollcabrio ist.
Dazu gibt es fünf vollwertige Sitzplätze!.
Ich verspreche Ihnen: der Baur macht süchtig!
|